Elternbeirat

Termine 2017/18

Do., 14.09.2017

Elternabend/Klassenpflegschaftssitzung
neue 1. Klassen

Mi., 4.10.2017 und
Do., 5.10.2017

Infos der GTB (Ganztagesbetreuung)

Mi., 4.10.2017 oder
Do., 5.10.2017

Elternabend/Klassenpflegschaftssitzung
2.,3. und 4. Klassen

Fr. 6.10.17

Schulfest

Di., 24.10.2017

1. Elternbeiratssitzung

Mi., 08.11.2017

Schulbeiratssitzung (Stadt Waiblingen)

Do., 26.10.2017

Gesamtelternbeiratssitzung Waiblinger Schulen

Mo., 13.11.17

1. Schulkonferenz

Fr., 4.12.17

Infoveranstaltung der weiterführenden Waiblinger Schulen für die 4.-Klass-Eltern

Di., 16. 01.2018,
19.30 Uhr, Musiksaal

Grundschulung für Elternvertreter

Mi., 21.02.2018,
19 Uhr, Musiksaal

Elterninformationsabend "Fit in den Schulalltag - gesunde Ernährung macht Spaß"

Mo., 26.2.2018,
19:30 Uhr

2. Elternbeiratssitzung

Mo., 7.05.2018, 17 Uhr

2. Schulkonferenz

Do., 21. Juni 2018

Zirkus Zacherelli im Bürgerzentrum

Wir wünschen schöne Ferien

 

Der Elternbeirat der Wolfgang-Zacher-Schule ludt ein:

Elterninformationsabend zum Thema „Fit in den Schulalltag – gesunde Ernährung macht Spaß“
 
am Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 19:00 Uhr in den Musiksaal ein. 


Zacherschüler räumen ab

9. Stadtmeisterschaften der Waiblinger Grundschulen im Handball

Am 28. Januar waren einige Teams der Zacherschule in der Rundsporthalle am Start. Die 2. Klassen stellten gleich 3 Teams, die 3. Klassenstufe war mit der 3b und die 4. Klassen mit der 4b und 4c dabei.

2 von 4 Pokalen gingen an die Zacher-Teams

Die 2b konnte ihren letztjährigen Titel verdient verteidigen, auch wenn das Halbfinale gegen die 2a der Zacherschule nur ganz knapp gewonnen wurde.

Klasse 3b Zacherschule

Die 3b stellte etwas überraschend den Stadtmeister, da noch am Morgen die Spielerdecke recht dünn war. Umso größer war dann die Freude über den Pokal.

Die 4. Klassen waren auch mit viel Freude und Engagement dabei, mussten aber den Titel der Schillerschule Bittenfeld überlassen.

Sieger in der Koordination

In jeder Klassenstufe wurde außerdem der Beste und die Beste in der Koordination gekürt. Im Seilspringen, Stand-Drei-Sprung, Zielwerfen, Hangeln und dem Balancieren über die Slackline waren die Zacherschüler und -schülerinnen kaum zu schlagen.
Es siegten: Frieder Siemers, Carlotta Hilgenfeld, Arne Holz und Zyad Bayere

Ein herzliches Dankeschön geht an die Organisatoren des Jugendfördervereins und die Waiblingen Tigers für einen toll organisierten Tag.
Weitere Fotos und einen ausführlichen Bericht finden Sie auch unter http://www.waiblingen-tigers.de/2017/02/9-stadtmeisterschaften-der-waiblinger-grundschulen/ oder

Zeitungsartikel
Waiblinger Kreiszeitung vom 1. Februar 2017
Handball-Turnier2017.pdf (473.83KB)
Zeitungsartikel
Waiblinger Kreiszeitung vom 1. Februar 2017
Handball-Turnier2017.pdf (473.83KB)

 

Elterninformationsabend zum Thema 
Smartphone, Tablets & Apps  

Liebe Eltern, LehrerInnen und Interessierte der Wolfgang-Zacher-Schule,


Vom Mobiltelefon zum tragbaren Computer - Telefonieren ist nur noch eine von vielen verschiedenen Funktionen, die ein Smartphone heute bietet. Die Nutzung von Apps, Spielen oder Nachrichtendiensten (wie beispielsweise WhatsApp) bringt viele Vorteile, aber auch versteckte Gefahren mit sich.  
Mit einem Vortrag führt die Referentin in die Thematik ein. Viele Tipps und konkrete Hinweise sollen Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit der Mediennutzung Ihrer Kinder umgehen können und wie Sie Regeln zur selbstbestimmten und sichereren Nutzung von digitalen Medien mit ihren Kindern einführen und umsetzen können. Gemeinsam mit anderen Eltern können Erfahrungen aus der eigenen Familie diskutiert werden.  

Wir laden Sie deshalb herzlich zu unserer Veranstaltung 
am Mittwoch, den 18.01.17 um 19:00 Uhr in den Musiksaal ein. 
Eine telefonische Anmeldung unter der Nummer 07151-95925-11 wochentags von  8 – 12 Uhr ist erwünscht. 
Der Elternabend findet im Rahmen der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ im Rahmen des Projekts „Eltern-Medienmentoren“ des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg statt. 
Wir freuen uns auf Sie! Mit herzlichen Grüßen 
Ihre Gabriele Frano Rektorin der Wolfgang-Zacher-Schule Grundschule Waiblingen 
Christa Rahner-Göhring Freie Referentin des Landesmedienzentrums Stuttgart (LMZ)

 

Elterninformationsabend zum Thema „Umgang mit Gewalt an unserer Schule“

Am Mittwoch, den 3. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Musiksaal.  


Liebe Eltern, LehrerInnen und Interessierte der Wolfgang-Zacher-Schule,
 
Gewalt hat viele Gesichter und tritt in vielen Bereichen auf – auch an Grundschulen. 
Um eine gemeinsame Basis im Umgang mit Gewalt zu schaffen wird uns Herr Lars Groven an diesem aktiven Abend zu folgenden Inhalten informieren:  
- Umgang mit Grenzverletzungen und Gewalt: Rolle der Schule, der Eltern, der Klasse, ältere und jüngere SchülerInnen
- Sprachliche Klarheit - eigene innere Haltung
- Sensibilisierung in Bezug auf die Kinder- und Jugendlichenwelt (Gewalt, Bedrohung, Gruppendynamik, Medien)
- Vermeidungsstrategien und Deeskalation: die Rolle der Eltern 
An diesem Abend wird in einem sehr aktiven und lebensnahen Setting gearbeitet, d.h. dass alle Teilnehmenden durch Übungen und Aktivierungen ins Handeln, Nachdenken und Empfinden kommen.  
 
Wir freuen uns auf Sie! 

Gabriele Frano, Rektorin der Wolfgang-Zacher-Schule
Ellen Schweizer, Vorsitzende des Elternbeirats  
Lars Groven, Dipl. Sozialarbeiter Dipl. Religionspädagoge Anti-Aggressivitäts- u. Coolness-Trainer Master of Arts (Organisationsentwicklung, Beratung, Leitung)


Elternaktion Herbst 2014

Das Taxi Mama gefährdet die Kinder

Text von Jutta Pöschko, vom 05.11.2014 (aus www.zvw.de)

Waiblingen. Verstopfte Straßen, ein Chaos beim Parken und Wenden, und das jeden Morgen vor Schulbeginn: Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto am liebsten bis vor die Klassenzimmertür bringen wollen, sorgen in fast allen Schulen für Ärger und brisante Situationen. Mit einer Plakataktion macht der Elternbeirat der Wolfgang-Zacher-Schule diese Woche auf das Problem aufmerksam.

„Stopp den Verkehr - kein Eltern-Taxi“: Noch im vergangenen Schuljahr haben die Kinder im Unterricht große bunte Hingucker-Plakate gemalt. Diese Woche sind die Plakate nun im Einsatz. Jeden Morgen stehen Eltern vom Eltern-Beirat der Wolfgang-Zacher-Schule und Kinder am Zebrastreifen in der Richard-Wagner-Straße sowie im Röntgenweg unterhalb und oberhalb der Treppe, die in die Schule führt. An diesen drei Zubringer-Stellen in die Schule wollen sie an die Mütter und Väter appellieren, ihre Kinder früher aussteigen zu lassen und wenigstens das letzte Stück zu Fuß gehen zu lassen. „An den beiden Stellen im Röntgenweg gibt es waghalsige Wendeaktionen“, weiß Elternbeiratsvorsitzende Anita Köhnlein. „Und in der Richard-Wagner-Straße wird regelmäßig der Zebrastreifen vollgestellt.“

Von offizieller Seite gab’s keine Unterstützung

Das Problem ist nicht neu. Und es existiert in sehr vielen Schulen. „Wir informieren darüber in allen Elternbeiratssitzungen“, sagt Sprecherin Anita Köhnlein, „doch jetzt musste eine Aktion her.“ Schon vor fast einem Jahr hatte der Elternbeirat mit den Vorbereitungen begonnen - angedacht war damals noch eine Großaktion zusammen mit Polizei, Stadt und ADAC. Das habe allerdings nicht geklappt, so Köhnlein: Zunächst habe man sich wohl an die falsche Seite gewandt. „Niemand von offizieller Stelle war dazu zu bewegen mitzumachen.“

Nun haben die Mütter ihr Anliegen selbst in die Hand genommen. „Wir wollten als Eltern die anderen Eltern darauf hinweisen, wie gefährlich die Situation morgens vor der Schule oft ist“, sagt sie. Denn wer seine Kinder mit dem Auto sicher und bequem in die Schule bringt, riskiert damit, andere Kinder, die zu Fuß kommen, zu gefährden.

Überwiegend positiv hätten die Eltern auf die Plakataktion reagiert. Richtig vorbildlich seien die Autofahrer herangefahren und hätten mit einem Lächeln reagiert. „Die Kinder konnten über den Zebrastreifen gehen“, freut sich die Elternbeiratsvorsitzende.

Unterhalb des Röntgenwegs stand ihre Stellvertreterin Julia Bruckner. Einer Mutter habe sie freundlich vorgeschlagen, in Zukunft die Kinder bereits an der Eichendorffstraße rauszulassen und gar nicht erst in die Stichstraße einzufahren. „Sie hat sich bedankt“, erzählt Julia Bruckner. Weniger einsichtig fiel die Reaktion eines Vaters aus, der sie kurz und knapp beschied, er habe das Recht dazu, einzufahren und was sie sage, sei ihm egal. Dass er rechtlich gesehen auf der sicheren Seite ist, wissen auch die Elternvertreterinnen. „Wir können das niemandem verbieten“, sagt Bruckner. „Es ist eben der Appell an die Eltern, die eigenen Kinder nicht sicher zur Schule zu fahren und die anderen damit zu gefährden.“ Was spätestens dann verstärkt der Fall sein wird, wenn es morgens dunkel ist und die Kinder schlechter zu sehen sind. „Überwiegend waren es aber positive Reaktionen“, sagt Anita Köhnlein. „Wir alle wissen schließlich, dass das keine Situation ist, die man mittragen kann.“

Mit einem Rundbrief hatte der Elternbeirat im Vorfeld seine Aktion angekündigt. In den kommenden Wochen wollen die Eltern auch unangekündigt vor der Schule auftauchen. Dabei setzt Anita Köhnlein darauf, dass es dem einen oder der anderen schon etwas peinlich sein wird, vor der Schule als unbelehrbarer „Taxi-Mama-Fahrer“ dazustehen.

Zu Fuß gehen ist besser als gefahren zu werden

Sein Kind in die Schule zu fahren ist gefährlicher, als es selbst gehen zu lassen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftliche Studie im Auftrag des ADAC.

Laut Statistischem Bundesamt kamen allein im vergangenen Jahr fast 10 400 Kinder unter 15 Jahren im Auto ihrer Eltern zu Schaden – deutlich mehr als Kinder, die zu Fuß unterwegs waren.

Die Studie zeigt, wie die Situation vor Grundschulen aussieht: Hier gefährdeten in vielen Fällen Eltern durch regelwidriges Anhalten oder riskante Wendemanöver die Sicherheit anderer Schulkinder und Verkehrsteilnehmer teils massiv. Als negativen Nebeneffekt beklagt die „Elterntaxi“-Studie zudem, dass durch regelmäßige Hol- und Bringdienste die selbstständige Mobilität von Schulkindern immer mehr verloren gehe.